Unser Sommerfest 2026

Im Jahresverlauf gibt es mehrere Höhepunkte in unserem Gruppenleben. Das Sommerfest ist einer davon.

 

In diesem Jahr hatten Rosi Nast und Felix Quade sich bereit erklärt, Gastgeber dieses Festes zu sein. Genau genommen hatten sie sich ja schon im letzten Jahr dazu bereit erklärt. Also hatten wir eine lange Zeit der Vorfreude darauf, was wirklich schön war.

 

Am 4.7. trafen wir uns am zeitigen Nachmittag in Stagnieß in der Alten Försterei, um gemeinsam alles aufzubauen. In den Tagen zuvor war es ja eine Zitterpartie, ob wir die Zelte, die wir zum Schutz vor der Sonne brauchten, überhaupt aufstellen können. Der Wind war bis zum Samstagvormittag gar zu stark. Aber er beruhigte sich pünktlich. Freundliches Mix-Wetter begleitete uns.

 

 

Wir waren mehr als 30 Personen, eine stattliche Anzahl:  Die Altersspanne betrug fast neunzig Jahre, auch sonst waren wir ein gut gemischtes Trüppchen: Gruppenmitglieder, Angehörige, weitere Gäste, zudem noch drei Hunde. Langeweile gab es nicht.

Wie immer hatten alle etwas zum Fest mitgebracht, frei nach Gerhard Schöne:

„So muss ein Festmahl sein

Jeder bringt etwas ein

Jeder bringt etwas mit

Ein Törtchen, ein Wörtchen, ein Lied“

 

 

Ja, auch musikalisch wurden wir bedacht. I. Richter und ein weiterer Gast begleiteten uns mit Handpan und Gitarre. Das war schön.

 

 

Reichlich Torten und Kuchen machten den kulinarischen Auftakt. Der Erzählstoff nahm kein Ende, so dass wir uns bewusst losreißen mussten, um zu unserer Wanderung in die Deichlandschaft, die weiten Wiesen und die Wälder hinter der Försterei zu wandern. Schön ist es dort!

 

Während die einen wanderten, fingen die anderen schon mal an, den Grill vorzuheizen. Irgendwann sollten ja die Berge an Salaten Brot, Grillkäse und Würstchen verspeist werden. Das taten wir dann auch.

 

 

Wenn man jegliches Gefühl für die Zeit verliert, kann das in diesem Fall nur heißen, dass es einfach nur schön ist. Ein entspanntes Miteinander, nur drei Worte, aber so viel Wohltat für jeden Einzelnen!

Nach und nach verabschiedeten sich dies oder jener. Das Leben außerhalb rief. Wir zuletzt verbliebenen packten gemeinsam mit an und räumten auf. Am nächsten Morgen hatten Rosi und Felix nur noch den Grill als Nachweis, dass das alles wirklich stattgefunden hat.

 

So muss ein Festmahl sein… Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Bericht: Kathrin Räsch
Fotos: Marisa Kaster, Jana Freitag